Was sollten Angehörige über alea wissen?
Als Pflegekraft werden Sie vielleicht von Angehörigen auf den Clip angesprochen – oder nach dem System gefragt, bevor es überhaupt eingesetzt wurde. Dieser Artikel gibt Ihnen eine einfache Grundlage für diese Gespräche.
Was ist alea?
alea ist ein kleiner Sensor-Clip, den Bewohnerinnen und Bewohner am Körper tragen. Er erkennt pflegerelevante Situationen – etwa wenn jemand das Bett verlässt oder Unterstützung bei der Inkontinenzversorgung benötigt – und informiert das Pflegeteam direkt.
alea ersetzt keine Pflegekraft, sondern hilft dem Team, zur richtigen Zeit zu reagieren.
Häufige Fragen von Angehörigen
„Ich mache mir Sorgen wegen Strahlung." Der Clip sendet keine Funksignale über das übliche Maß alltäglicher Geräte hinaus. Er ist nicht-invasiv und wurde speziell für den Pflegeeinsatz entwickelt und getestet.
„Wird meine Mutter damit überwacht?" alea erstellt keine Video- oder Tonaufnahmen und beobachtet keine Personen. Es erkennt ausschließlich pflegerelevante Zustände. Alle Daten werden verschlüsselt und DSGVO-konform verarbeitet.
„Kümmern sich die Pflegekräfte dann weniger?" Weil das Team schneller informiert wird, bleibt mehr Zeit für persönliche Zuwendung. alea entlastet bei Routineaufgaben – nicht bei der menschlichen Fürsorge.
Was Angehörige wissen sollten
- Daten bleiben innerhalb der Einrichtung und werden nicht an Dritte weitergegeben.
- Bei weiteren Fragen können sich Angehörige jederzeit an die Pflegekraft oder Einrichtungsleitung wenden.