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Gibt es wissenschaftliche Studien zum Nutzen von alea?

Das digitale Assistenzsystem alea hat im Rahmen einer 13 Monate dauernden stratifizierten randomisierten Kontrollstudie (RCT), finanziert vom Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen in Kooperation mit der Hochschule Neubrandenburg, in drei verschiedenen Pflegeeinrichtungen der stationären Langzeitpflege den beabsichtigen pflegerischen Nutzen für Pflegeempfänger und Pflegende nachweisen können. Die Studie konnte statistisch zeigen, dass alea signifikant dazu beitragen konnte, durch die Reduzierung unnötiger manueller Sichtkontrollen die Schlafqualität zu verbessern, was mit einer Abnahme von Stürzen assoziiert werden konnte.

  • Es konnte von 72 % aller Pflegenden eine Verbesserung der Schlafqualität festgestellt werden. 56 % berichten von weniger nächtlichen Störungen.

  • Eine Verbesserung der Lebensqualität bzw. eine Erhöhung des Wohlbefindens der Pflegeempfänger konnte knapp die Hälfe aller Pflegenden feststellen.

  • Parallel dazu konnten fast 23 % der Inkontinenzprodukte eingespart werden - und damit ebensoviele IKP-Wechsel.

  • Dazu kam nach Angaben von 47 % der Pflegenden zur einer Reduzierung von Leckagen.

  • 22 % der Pflegenden berichteten davon, dass sie Infektionen wie Harnwegs- oder Pilzinfektionen bei ihren Pflegeempfängern vermeiden und damit wirksam zum Schutz der Haut beitragen konnten.